FEST visits: Femke Furnée

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Die FEST-Gründerin Femke Furnée erzählt uns alles über ihre Einrichtungsphilosophie und wie sie sich in ihrem neuen Zuhause widerspiegelt. Was gefällt ihr am besten an ihrem Wohnort? Und wie schaut sie in die Zukunft? In diesem offenen Gespräch erzählt sie von ihrer Inspiration, ihren Lieblingsdesigns und verrät, in welchen Schubladen wir lieber nicht herumstöbern sollten. Triff Femke und lass Dich von ihrer einzigartigen Art von Optimismus inspirieren – dem gleichen Optimismus, mit dem sie mit FEST ihren Traum von bezahlbarem Luxus verwirklicht hat. Liebe auf den ersten Blick "Ich wohnte früher in einem geräumigen Haus in der ruhigen Gegend von Amsterdam-Noord, aber ich wollte unbedingt wissen, wie es ist, im Zentrum zu wohnen. Dies ist das erste und einzige Haus, das ich besichtigt habe. Eigentlich lag es ein bisschen über meinem Budget, aber ich konnte es mir einfach nicht aus dem Kopf schlagen. Also dachte ich: Was soll’s, ich schaue es mir einfach mal an. Ein Schritt über die Schwelle und ich wusste: Das ist es.“

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Spieglein, Spieglein "Ich liebe diesen Spiegel. Es ist schön, groß und ich liebe die Farben. David Derksen und Lex Pott haben wirklich ein Kunstwerk daraus gemacht. Das ist es, was mich glücklich macht: mit einem einzigen Stück ein Statement zu setzen.

Sofort Daheim "Dieses Haus passt wirklich zu mir: Es ist hell, frisch, optimistisch. Es herrscht eine hohe Energie. Und es hat eine schöne große Dachterrasse: eine ruhige, grüne Oase inmitten der geschäftigen Stadt, mit viel Sonne und Vögeln. Von Tauben und Spatzen bis hin zu den berüchtigten grünen Sittichen Amsterdams. Einmal habe ich sogar einen Specht gesehen!“

Achtung! "Ich hatte eine sehr schöne Sammlung von Kristallgläsern, die ich von meiner Großmutter geerbt hatte. Karaffen, Sektgläser, alles. Ich hatte alles schön in einer Vitrine ausgestellt, aber die erwies sich als super wackelig: ein kleiner Stoß und das ganze Ding brach zusammen. KLIRR. Drei Fächer voller Glas zerbrochen! Das war echt schade, aber ich kann mich darüber jetzt auch nicht ewig ärgern. Schließlich sind es ja auch nur Sachen.“

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Groß, größer, am größten "Der beste Einrichtungs-Tipp, den ich je bekommen habe, war, immer das Größte zu kaufen, was passt. Zum einen, weil man besser ein paar große Dinge hat, als viele kleine, und zum anderen, weil man normalerweise später in ein größeres Haus zieht. Naja, außer ich halt ... haha.“

Liebenswert, aber hässlich "Wenn ich Geschenke bekomme, die ich nicht wirklich mag, stelle ich sie trotzdem auf. Weil ich es süß finde, dass ich überhaupt etwas geschenkt bekomme und weil es auch lustig ist, plötzlich eine Kuriosität unter all den anderen Sachen zu finden. Nicht alles muss schön sein."

Trial & Error "Kunst, Mode, Wirtschaft, Biografien, Romane: Du findest alles Mögliche in meinem Bücherregal. Shoe Dog von Phil Knight – dem Gründer von Nike – ist einer meiner Favoriten. Dieses Buch lehrte mich, dass selbst eine Marke wie Nike klein angefangen hat und viele Rückschläge hinnehmen musste, bevor sie die Welt erobern konnte.“

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Wie ein Kätzchen "So liege ich am liebsten auf dem Sofa. Komplett zusammengerollt in einer Ecke.“

Genieße mehr mit weniger "Ich liebe Antiquitätenmärkte. Diese Suche nach verborgenen Schätzen ist einfach wundervoll. Aber ich gehe nicht allzu oft hin, denn ich mag es, dass ich jetzt an einem Ort lebe, der nicht mit Sachen überladen ist. Ein solcher Umzug hilft dabei: einfach mal klar Schiff machen. Unnötiges Zeug entsorgen. Ich frage mich, wie lange das so bleiben wird ... haha.“

Kunst im Rucksack "Als ich auf der Messe in Paris war, kam plötzlich der Künstler Donald Schenkel mit seinem Vater vorbei. Er nahm ein ganz kleines Kunstwerk aus seinem Rucksack, gab es mir und sagte: „Danke, dass du meine Arbeit für Deine Fotoshootings verwendest“. Das fand ich unheimlich aufmerksam und süß! Kurz darauf besuchte ich sein Atelier und kaufte zwei weitere Werke von ihm: Sie hängen über meinem Bett.“

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Ein Tisch für eine Person bitte “Wenn ich wirklich müde bin, esse ich auch manchmal auf dem Sofa. Aber am liebsten sitze ich am Tisch. Auch, wenn ich allein bin. Gerade dann! Den Tisch schön decken, Kerzen an, Musik abspielen. Ich liebe solche Rituale für mich selbst. Ich sehe das als eine Form der Selbstliebe.

Zutritt verboten “Von Natur aus bin ich mega chaotisch, aber im Laufe der Jahre habe ich gelernt, ordentlicher zu sein. Die Schlüssel an einem festen Ort. Behälter mit Etiketten. Sowas eben. Das klappt schon ganz gut, aber die Badezimmerschublade ist immer noch eine Katastrophe. Es fängt immer ordentlich und organisiert an, aber gerät dann schnell außer Kontrolle. Ich habe einfach keine Lust, das jeden Tag aufzuräumen. Das ist eher eine Aufgabe, die man einmal im Monat macht. Oder zweimal.“

Schickes Lämpchen “Ich hätte wirklich gerne ein Lichtkunstwerk über der Treppe. Ich liebe die Arbeiten von Dan Flavin – die sind allerdings nur Museumsstücke und liegen also etwas außerhalb meines Budgets ... haha. Aber ich hätte wirklich gerne etwas in diesem Stil.“

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