Fest visits: Linda Tol

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„Wir würden gerne hier eine Familie gründen“

— Linda Tol

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Wenn es einen Preis für das stilvollste Paar gäbe, wären Linda Tol und Renwe Jules definitiv chancenreiche Anwärter. Sie haben sich in ihrer großen Liebe zur Mode gefunden und trugen an dem Tag, an dem sie sich vor 16 Jahren kennenlernten, sogar exakt die gleiche Jeans. Nachdem das Paar einige Jahre in Mailand gelebt hatte, entschied es sich kürzlich, nach Amsterdam zurückzukehren. „Hier fühlt es sich einfach nach Zuhause an. Hier würden wir am liebsten eine kleine Familie gründen.“ Obwohl die Adresse von Linda und Renwe mitten im geschäftigen Stadtzentrum liegt, ist ihre Straße erstaunlich ruhig. An diesem Mittwochmorgen gibt es keine Autos, keine Fußgänger – nichts. „Das ist genau der Grund, warum ich ein Haus in dieser Gegend gekauft habe“, erklärt Linda. „Als gebürtige Volendamerin werde ich immer das Mädchen aus der Provinz sein, aber ich brauche die Lebendigkeit der Stadt. Ich liebe es, schnell bei Toki oder Bruno's einen Kaffee zu holen – so ziemlich der beste Kaffee, den ich je getrunken habe. Oder zu jeder beliebigen Tageszeit Yoga in einem Yogaraum voller interessanter und gleichgesinnter Menschen zu machen. Und ich möchte mich auch mit den Menschen treffen können, die ich liebe – ohne Ewigkeiten im Voraus planen zu müssen.“

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Ein MSN-Chatfreund, aus dem ein Insta-Ehemann wurde

Das Power-Paar Linda und Renwe ist seit mehr als 16 Jahren zusammen. „Nachdem wir uns auf der Party eines gemeinsamen Freundes kennengelernt hatten, begannen wir, über das gute alte MSN zu chatten. Wir haben über ein Jahr lang (!) online gechattet, ohne jemals ein Date gehabt zu haben. Frag mich nicht, warum ...“, lacht Linda. Doch eines Tages traf Linda Renwe in der U-Bahn-Station neben ihrer Schule. „Er sprach gerade mit einem anderen Mädchen, aber ich bin trotzdem auf ihn zugegangen. Das Mädchen war not amused, aber das war mir ziemlich egal“. Linda lächelt verschmitzt. „Ab dann hat es einfach gefunkt. Vielleicht lag es am vielen Chatten, aber ich hatte das Gefühl, dass ich ihn schon seit Jahren kenne.“

Renwe spielte eine wichtige Rolle in Lindas Karriere. Anfänglich arbeitete er als Elektriker und war nebenbei der „Insta Boyfriend“. Aber anders als die meisten Insta Boyfriends hatte er wirklich Spaß am Fotografieren und entwickelte schnell seinen eigenen Stil. Schon bald konnte Renwe mit seiner Fotografie und seinen Videos Geld verdienen.

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Von Amsterdam nach Mailand und wieder zurück

Als ihre Karrieren ordentlich an Fahrt aufnahmen, beschlossen sie, nach Mailand zu ziehen. Sie liebten es, inmitten der Modewelt zu leben, in der Nähe ihrer Agentur und all der großen Designer. Aber das Leben als Influencer ist anspruchsvoll. Sieben Tage die Woche, 18 Stunden am Tag – Social Media schläft nie. Linda nimmt locker an mindestens 75 Modeschauen im Jahr teil und arbeitet mit fast allen internationalen Modemarken zusammen. „Ich bin von einem Ort zum nächsten geflogen und habe ständig in Hotels geschlafen. Am Anfang war das ein großer Spaß, aber nach einer Weile sehnte ich mich nach einem Ort, an dem ich mich wirklich zu Hause fühlen konnte. Als meine Schwester das süßeste Baby aller Zeiten bekam, wollte ich mehr denn je in der Nähe meiner Familie sein. Ich beschloss, weniger Pressetouren zu machen und zurück nach Amsterdam zu ziehen.“ Und es gibt noch einen weiteren wichtigen Grund für das Paar, zurückzuziehen: „Renwe und ich würden gerne unsere eigene Familie gründen.“ Das war auch einer der Hauptgründe für uns, zurückzukehren. Wir wollten unbedingt näher bei unseren Familien sein.“

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Von einem farbkräftigen Ambiente mit gewagten Statements hin zu einer entspannten und minimalistischen Ausstrahlung

Der Unterschied zwischen ihren Wohnungen in Mailand und Amsterdam ist riesig – in jeder Hinsicht. „Mit 175 m² war unser Haus in Mailand fast dreimal so groß wie unsere Wohnung in Amsterdam. Wir haben den ganzen Platz genutzt, um mutig und funky sein zu können. Wir hatten ein leuchtend blaues Samtsofa und bunte Eames-Stühle – alles war sehr prononciert.“

„Da unser Zuhause in Amsterdam viel kleiner ist, haben wir uns entschieden, es ruhiger zu halten, mit weißen Wänden, Holzböden und minimalistischen Möbeln wie diesem beigen Dunbar Sofa. Ich finde es toll, wie es geworden ist, es ist sehr leicht und leise. Das Paar arbeitet oft zu Hause und der Küchentisch ist ihr Home-Office. „Das Wohnzimmer ist zum Relaxen da, also haben wir vereinbart, NIE auf dem Sofa zu arbeiten. Oder, na ja, jedenfalls möglichst wenig.“, verbessert Linda sich selbst. „Das Sofa ist mein liebster Platz hier. Der Platz zum Abhängen. Ob früh am Morgen oder spät am Abend, wenn ich eine Serie schaue ... Immer, wenn ich auf dem Sofa sitze, fühle ich mich wie zu Hause.“

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„Wir haben beide unsere Lieblingsecke auf dem Sofa. Renwe sitzt auch gerne auf der Armlehne, aber dafür ist sie nicht gedacht.“

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